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Leuchtstofflampen-Stroboskop
Diese Schaltung erzeugt kurze
Lichtblitze in schneller Folge, wie es auch in Discotheken oft
verwendet
wird.
Eine
Geniale Sache für
Ihren Partykeller Ihr Schaufenster oder wo sonst Aufmerksamkeit erregt
werden soll.
Die
Blitzgeschwindigkeit ist
in weiten Grenzen einstellbar.
Das
besondere an dieser Schaltung
ist, das sie mit normalen Leuchtstofflampen als Lichtquelle zusammen
arbeitet.
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| Leuchtstofflampen-Strobo. |
Beschreibung:
Dies ist
eine Licht-Effekt
Schaltung die, kurz aufeinander folgende, Lichtblitze erzeugt.
Die
Schaltung benutzt anstatt
de üblichen Xenon Blitzröhren eine simple
Leuchtstoffröhre
bis max. ca. 40 Watt.
Mit
dieser Schaltung lässt
sich auch das Funktionsprinzip der Leuchtstoffröhre recht
anschaulich
darstellen.
| Schwierigkeitsgrad | Für Fortgeschrittene (Netzspannung) |
| Gruppe | Lichteffekt-Schaltung |
| Funktion: | Stroboskop mit Zündvorrichtung für Leuchtstofflampe als Leuchtmittel |
| Blitzfrequenz: | 1-10 Herz |
| Leuchtmittel: | Leuchtstoffröhre max. ca. 40 Watt (beliebige Bauform ohne Starter!) |
| Größe: | Platine 145 x 98 mm |
| Stromversorgung: | 230 Volt Netzspannung |
Zusatz-Info:
Die Schaltung arbeitet ähnlich
wie die original Strobos. nur dass hier eine Leuchtstoffröhre
zum Einsatz kommt.
Damit
die Leuchtstoffröhre
ständig zündbereit bleibt, werden die beiden
Elektroden der Röhre
ständig von Transformator Ta1 mit Strom
versorgt. Dieser Strom lässt die beiden
Widerstandsdrähte in der Röhre glühen,
wodurch
das Quecksilber in der Röhre verdampft und der
Elektronenaustritt
vereinfacht wird.
Ta2 Liefert
über den
Gleichrichter "D1-D4 die Spannung
für den Multivibrator,
der für die Zündfrequenz der Röhre
verantwortlich ist.
Die
Geschwindigkeit des AMV
wird mit Poti P1 eingestellt. Der Impuls gelangt
dann über R3 an
T3,
wird dort verstärkt und steuert die Vorspannung für
den Triac,
so das dieser abwechselnd leitend wird.
Ist
dies der Fall, dann ist
der Stromkreis durch die Röhre und das Vorschaltgerät
geschlossen,
und die Röhre kann aufleuchten.
Die
Impulse von T3 gelangen
auch über den Kondensator C3 zum Gate des
Thyristors Th1.
Gleichzeitig
mit dem "schließen"
des Stromkreises für die Röhre wird Th1
leitend und erzeugt in
der Zündspule einen kurzen Stromfluss, der wiederum eine
Hochspannung
auf der Sekundärseite erzeugt.
Diese
Spannung von mehreren
Tausend Volt gelangt nun über den Anschluss J7
zu einem Draht
außen an der Röhre. Die Hochspannung an der
Röhre liefert
die nötige Zündspannung so das sie sicher startet und
solange
aufleuchten kann bis der Thyristor Th1 wieder
sperrt.
Schaltplan/Nachbau:
Die
Punkte J1 und J2 verbinden
Sie mit den beiden Elektroden an einer Seite der
Leuchtstoffröhre.
Die
Punkte J3 und J4 verbinden
Sie mit den Elektroden auf der anderen Seite.
Nun
spannen Sie einen dünnen
ISOLIERTEN!! Draht entlang der Röhre und kleben ihn z.B.. mit
Tesafilm
fest. Dieser Draht transportiert die Zündspannung von mehreren
Tausend
Volt zur Röhre, damit diese richtig zündet. Diesen
Draht verbinden
Sie mit einem Ende mit J7 auf der
Platine, während das andere
Ende unbedingt isoliert werden muss. Dieser Draht führt
außer
den Hochspannungsimpulsen nämlich auch noch Netzspannung.
An
den Punkten J5 und J6 der
Platine wird ein, zur Röhre passendes, Vorschaltgerät
angeklemmt
(Drosselspule, gibt's im Leuchtenhandel.)
Zum
Schluss kommt die
Netzspannung an J8 und J9.
Nun
sollte es irgendwie schon
leuchten oder blitzen, mit dem Poti kann die Blitzfrequenz eingestellt
werden.
Für fortgeschrittene:
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| ZIP-File mit allen benötigten Plänen zum Nachbau |
Enthält auch Ätzpläne mit Bestückungs-Anleitung....
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